Einzelkräuter
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Schwarzer Pfeffer gilt nicht nur als universeller Scharfmacher, sondern auch als echter Tausendsassa unter den Gewürzen. Mit seinem einzigartigen Aroma verwandelt dieser auch u.a. unseren Früchtetee "Fieser Friese" Nr. 381.
Der lat. Name "Mentha" entstammt der griech. Nymphe "Minthe", die von der eifersüchtigen Proserpina zur Minze verwandelt wurde. Als Gewürz- u. Heilpflanze seit der Antike als beruhigend und krampflösend geschätzt. Hippokrates sah in ihr ein Aphrodisiakum, Plinius die Schmerzlinderung.
Wichtige Naturarzneipflanze mit Saponin, flavonhaltigem Farbstoff, äth. Ölen u. einer Bittersubstanz. Wirkungen: antiseptisch, krampflösend, wundheilend und antibakteriell.
Aus unzähligen Arten wird heute ätherisches Rosenöl destilliert. Verwendung im kosmetischen Bereich. Die Blüten werden ganz oder als Blütenblätter Teemischungen schmückend zugesetzt.
Im 13. Jahrhundert wurde Salbei magische Kraft zugesprochen. Heute wirkt Salbeitee lindernd bei bronchialen sowie gegen Nachtschweiß sekretionshemmend. Nicht für stillende und werdende Mütter geeignet.
"Breitwegerich" macht sich auf Wegen "breit". Heilkraut seit alter Zeit. Die Essenz ist bei Kopf-, Zahn- u. Ohrschmerz lindernd. Der Tee lindert Beschwerden der oberen Luftwege, Bronchitis und Asthma durch antiseptische und schleimauswurf-fördernde Eigenschaft. Antientzündlich im Mund- und Rachenbereich.
Verbenenkraut -im Altertum Universalmittel- wird in der alten, volkskundlichen Teeliteratur zur Linderung bei Schweißabgang, Rheuma, Neuralgien der Kopfnerven und bronchialen Infekten beschrieben. Werdenden Müttern soll es besonders gut tun.
Weißdorn-Flavonoide sorgen vorbeugend für gute Tätigkeit des Altersherzens, für Kreislaufkompensation und eine gute koronare Durchblutung.
Weißdorn-Flavonoide sorgen vorbeugend für gute Tätigkeit des Altersherzens, für Kreislaufkompensation und eine gute koronare Durchblutung.
Urheimat sind der Himalaya, China und Nord-Indonesien. Im 4.Jahrh. brachte Alexander d.Große die Zitronenschalen nach Südeuropa. Schon im 1.Jahrh. stellten römische Mosaiken die Frucht dar. Die Schale enthält Bioflavonoide u. äth. Verbindungen. Heute hoher Gewürzgebrauch.